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Gebrauch Japanische Wassersteine

Messerklingen schärfen und dünner schleifen

Japanische Wassersteine mit einer groben Körnung (Körnung ca. 100 bis 400) sind zum Herausschleifen von Scharten oder für sehr stumpfe Messerklingen geeignet. Durch die grobe Körnung erhalten Deine Messer wieder die richtige Form (V-Form). Es empfiehlt sich jedoch, die Klinge mit einem feineren Stein nachzuschleifen, um eine dichtere Struktur und eine länger anhaltende Schärfe zu erreichen. Mit groben Steinen lassen sich neue Messerklingen dünner und schärfer schleifen. Es entsteht eine unvergleichbare Schärfe, die das Messer durch schwierigstes Schnittgut gleiten lässt.

Bild 1

Messerklingen nachschärfen / Feinschliff

Für die normalen Schärfarbeiten und den Feinschliff (Abzug) bei Klingen, die mit einer gröberen Körnung vorgeschliffen wurden, eignen sich die feineren japanischen Wassersteine (Körnung 600 bis 1000). Diese Körnung ist ausreichend, um Deine Messer wieder extrem scharf zu machen. Die Messer erhalten eine länger anhaltende Schneidfähigkeit und sind oftmals schärfer als neu gekaufte oder wie Messer, die mit einem einfachen Durchziehschärfer bearbeitet wurden.

Bild 2

Messerklingen polieren

Zum Abziehen des feinen Grates und zum Polieren der Flächen nimmst Du die feinen Wassersteine mit den Korngrößen 3000 bis 10000. Mit diesen Steinen erzielst Du eine rasiermesserscharfe Klinge und Dein Messer erhält eine noch länger anhaltende Schneidfähigkeit. Es empfiehlt sich, die Messer erst mit einer gröberen Körnung vorzuschleifen (siehe unter "Messerklingen nachschärfen"), da der feine Stein nur sehr wenig Material abträgt.

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Bild 3

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