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Messer Schleifen & Pflege

Naniwa Diamond Schleifsteine

Mit den Naniwa Diamond Schleifsteinen kannst du Küchenmesser aus besonders hartem Stahl schärfen. Auch Keramikmesser können mit diesen Diamantschleifsteinen geschliffen werden. Die japanischen Steine bestehen aus einem Aluminiumblock, der von einer einen Millimeter dicken Schicht von Diamantkörnern umgeben ist. Naniwa verwendet Harz als Bindemittel, das optimal auf die Körnung des Schleifsteins abgestimmt ist.

Wasserzugabe optional

Du kannst diese Schleifsteine mit oder ohne Wasser benutzen. Der Vorteil davon, mit Wasser zu schleifen ist, dass der Abrieb sofort abfließt. Tauche die Steine aber nicht komplett in Wasser sondern befeuchte sie nur ein wenig.

Ein weiterer Pluspunkt des Diamond Schleifsteins ist, dass er nicht nachgeschliffen werden muss. Diamantschleifsteine bleiben immer flach. Jedoch sollte man diamantene Schleifsteine einschleifen, da sie anfangs etwas gröber schleifen. Nach etwa fünf bis zehn Schleifvorgängen erbringen sie dann ihre ideale Leistung.

Sechs verschiedene Körnungen

Die Schleifsteine der Naniwa Diamond-Serie sind in sechs verschiedenen Körnungen erhältlich: 400, 600, 800, 1000, 3000 und 6000. Fragst du dich, welche Körnung du benötigst? Als Faustregel gilt:

  • 120 bis 600: geeignet zum Schleifen von sehr stumpfen Messern 
  • 800 bis 1000: geeignet zum Schärfen von Messern, die bereits relativ scharf sind
  • 2000 bis 3000: für ein noch schärferes Resultat als fabrikneu geliefert
  • 5000 bis 10000: für ein rasiermesserscharfes Ergebnis oder auch zum Polieren des Messers