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Wie funktioniert ein Slow Cooker?

Ein Slowcooker klingt ideal zum Kochen und das ist er auch! Du kannst alle Zutaten in den Slowcooker geben, ihn anschalten und am Ende des Tages, hast Du ein herrlich duftendes Gericht auf dem Tisch. Aber wie genau funktioniert so ein Slowcooker? Und welche Nahrungsmittel eignen sich für den Slowcooker? Wir geben Dir hilfreiche Tipps.

Nimm Dir Zeit zum Kochen!

Zum Kochen mit einem Slowcooker musst Du Dir Zeit nehmen. Einige Gerichte benötigen bis zu 6 Stunden Zeit. Je länger Fleischgerichte im Slowcooker garen, desto zarter wird das Fleisch.

Welche Gerichte gelingen im Slowcooker?

Auf der ganzen Welt findet man die unterschiedlichsten Eintöpfe wie z.B. flämischer Eintopf, italienische Ossobucco (geschmortes Kalb), Irish Stew, russischer Boeuff Stroganow und indonesischen Rendang, die in einem Slowcooker perfekt gelingen. Zudem lassen sich auch Suppen hervorragend in einem Slowcooker zubereiten. Schmorgerichte und günstigere Fleischstücke wie z.B. Gulasch, Rinderrouladen und Hackbraten bleiben äußerst saftig. Auch gefrorene Lebensmittel können in den Slowcooker.

Tipp: Hole vor dem Befüllen die Schale aus dem Slowcooker, dadurch verhinderst Du, dass der Inhalt auf den Apparat oder die Kochplatte verschüttet wird.

Tipp: Zutaten wie Meeresfrüchte, Fisch und Milchprodukte sollten am Ende hinzugefügt werden. So bleibt der Geschmack erhalten.

Fleischgerichte

Damit das Fleisch nicht zu trocken wird, solltes Du ein Fleischstück mit mehr Fett wählen. Mageres Fleisch mit wenig Fett kann sehr schnell trocken werden. Rindfleisch eignet sich z.B. sehr gut im Slowcooker. Aber auch Lammkoteletts, Spareribs oder Geflügel lassen sich im Slowcooker langsam garen. Tipp: Brate das Fleisch an, bevor es im Slowcooker zu Ende gart. Dadurch entsteht eine kleine Kruste und das Fleisch bleibt lecker saftig. Teure Fleischstücke sollen nach wie vor in der Pfann gebraten werden.

Gemüsegerichte

Reine Gemüsegerichten in einem Slowcooker zu kochen, raten wir Dir ab. Die Qualität des Gemüses wird durch das langsame Garen zerstört. Beim langsamen Garen bleiben schädliche Enzyme bestehen. Diese Enzyme zerstören wichtige Vitamine und kostbare bioaktive Substanzen im Gemüse. Um das zu verhindern, sollte das Gemüse kurz in heißem Wasser blanchiert werden. So sterben Bakterien ab, Enzyme werden deaktiviert und Vitamine bleiben erhalten. Kurzum: Gemüse zu einem Gericht in den Slowcooker hinzuzufügen ist prima, aber Vitamine gehen verloren.

Tipp: Blanchiere das Gemüse bevor Du es in den Slowcooker gibst. Wertvolle Vitamine bleiben so erhalten.

Vegetarische Gerichte

Mach nicht den Fehler und koch rohe Bohnen, Linsen, Kichererbsen oder andere Hülsenfrüchte im Slowcooker. Diese enthalten Phytohaemagglutinin und das kann schon in kleinen Mengen giftig sein. Bei Temperaturen über 100 Grad, wird dieses Gift unschädlich gemacht. Stattdessen kannst Du vorgekochte Hülsenfrüchte am Ende der Kochzeit, zum Gericht hinzufügen. Andere Fleischersatzstoffe wie Ei, Nüsse, Tempeh und Tofu können ohne Probleme im Slowcooker gekocht werden.

Viel Erfolg!