Druckbleistifte
Einen Druckbleistift musst Du nie anspitzen. Das ist praktisch in einem Notizbuch, das Du draußen benutzt.
Merkmale eines Druckbleistifts
Einen Druckbleistift musst Du nie schleifen. Du klickst oder drehst die Füllung heraus, und die Linienstärke bleibt bis auf den letzten Millimeter gleich.
Graphit bleibt auf nassem Papier und in der Kälte lesbar, wo Tinte verläuft oder aussetzt. Das macht einen Druckbleistift praktisch in einem Notizbuch, das mit nach draußen geht.
Wie wählst Du den richtigen Druckbleistift?
Es beginnt mit der Linienstärke. 0,9 mm schreibt fein und ist für kleine Zeilen gedacht. 1,3 mm ist dicker, bricht weniger schnell und funktioniert besser mit Handschuhen.
- Einen Clicker drückst Du mit dem Daumen, das geht schneller. Einen Twist drehst Du auf, und er kommt in Deiner Tasche nicht versehentlich heraus.
- Es gibt lose Bleistifte und Sets mit drei Stück, praktisch, wenn Du einen im Auto und einen im Rucksack haben willst.
- Fast alles hat einen Clip für den Rand eines Notizbuchs oder einer Hosentasche. Das Gehäuse gibt es in schwarz und in auffälligen Farben wie orange und gelb, was hilft, wenn Du ihn ins Gras fallen lässt.
- Nachfüllung und lose Radiergummis sind separat erhältlich, die Füllung in schwarz und in rot, zu je zwölf oder vierundzwanzig Stück.
Alle Druckbleistifte hier kommen von Rite in the Rain, derselben Marke wie die wasserfesten Notizblöcke. Graphit und wasserabweisendes Papier sind aufeinander abgestimmt, diese Kombination ist also kein Zufall.
Wenn Du etwas mit Tinte suchst, schau bei den Stifte.