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Es ist wichtig, unter schlechten Sichtbedingungen ein möglichst helles Bild zu haben. Schauen Sie daher nach Lichtstärke und Dämmerungszahl.

Wichtig ist, dass viel Licht in das Fernglas fällt. Eine große Frontlinse ist daher wichtig. Eine große Frontlinse sorgt auch für eine große oder größere Austrittspupille. Das ist auch deshalb von Bedeutung, weil unsere Pupillen in der Dämmerung groß sind. Es ist wichtig, dass die Austrittspupille mindestens so groß wie die menschliche Augenpupille ist. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind das maximal etwa 7 mm. Und weil der Körper im Laufe des Lebens abbaut, ist das für die Älteren unter uns um die 5 mm.

Ein geeignetes Fernglas als Nachtglas ist zum Beispiel ein 7x50 Glas. Natürlich von guter Qualität, um ein möglichst optimales Bild zu erhalten. Eine schlechtere Beschichtungsqualität z.B. kann in der Praxis großen Einfluss auf die Helligkeit des Fernglases haben. Entsprechen auch die Helligkeitswerte und Dämmerungszahlen denen eines guten Fernglases, erst in der Praxis werden Sie den Unterschied wirklich erkennen.

Nachtferngläser dürfen nicht mit Restlichtverstärkern oder Infrarotgläsern verwechselt werden. Diese Gläser verwenden elektronische Bildverstärkung. Dadurch erhält man die bekannten "vagen" Bilder, die wir von Militäraktionen im Fernsehen kennen.

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